Naturheilpraxis - Hausbesuche, Mobile Massagen, Firmenbesuche, Online-Beratung
Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, gehe ich von Ihrem Einverständnis aus. Ich verweise hierfür auf meine Datenschutzerklärung.


Homöopathie hilft sanft
Homöopathie hilft sanft
Entdecke Dein Licht und Deine Kraft


Erfahrungen mit der Homöopathie

Homöopathie wirkt sanft und hilft, das Trauma zu wandeln
Homöopathie wirkt sanft und hilft, das Trauma zu wandeln
Die Kraft liegt im achtsamen Loslassen, dann ensteht durch Wandlung etwas Neues, Globuli helfen ohne Nebenwirkungen
Homöopathie erweckt Ihre Lebenskraft
Homöopathie erweckt Ihre Lebenskraft




1. Trauma-Informations-Zentrum, Konstanz, Dipl.-Psychologin Stefanie Rösch

 „Die Kooperation mit Frau Bahnsen erweist sich immer wieder aufs Neue als äußerst hilfreich für unsere gemeinsamen Klienten. Die klassisch-homöopathische Behandlung wie sie von Frau Bahnsen praktiziert wird, unterstützt den Heilungsprozess meiner traumatisierten Klienten vor allem dahingehend, dass sie therapeutische Schritte schneller und zum Teil überhaupt erst möglich macht. Vor allem bei völliger Blockade, bzw. ausgeprägtem Vermeidungsverhalten gegenüber Veränderungen empfand ich die zusätzliche Unterstützung über eine klassisch-homöopathische Behandlung als sehr wohltuend. Klienten kamen durch die Behandlung wieder „in Fluss“. Damit wurde eine psychotherapeutische Unterstützung teilweise überhaupt erst möglich.

Auf der anderen Seite erlebe ich es für meine Klienten als motivierend, wenn gleichzeitig bestehende oft psychosomatische Beschwerden und Erkrankungen eine Besserung über die Homöopathie erfahren. Homöopathische Mittel beeinträchtigen eine Psychotherapie nicht, Psychopharmaka in der Regel schon. Dies ist vor allem bei Schlafstörungen der Fall, wie sie nach traumatischen Schockerfahrungen üblich sind. Zumal immer mehr meiner Klienten keine Medikamente mehr nehmen wollen.

 
Für welche Patienten mit posttraumatischen Belastungsstörungen  ist die Homöopathie geeignet?

 

Die klassische Homöopathie ist für jeden Patienten mit posttraumatischen Störungen zur Behandlung geeignet und hat sich auch im Akutfall als Sofort-Hilfe-Maßnahme und zur Stressbewältigung bewährt.

Homöopathische Arzneimittel, verabreicht in Globuli,  haben keinerlei schädliche Nebenwirkungen und machen nicht abhängig. Dieser Aspekt ist besonders erwähnenswert für Patienten, die aufgrund ihrer Problemstellungen (posttraumatische Störungen, Ängste, Todesängste, Depressionen, Panikzustände etc.) eine medikamentöse Behandlung benötigen und auf Psychopharmaka verzichten wollen. Als akute Sofortintervention können Psychopharmaka je nach Fall durchaus sinnvoll und obligat sein; bei einer Behandlung über einen längeren Zeitraum ist jedoch generell angesichts der Nebenwirkungen und der Suchtgefahr das Für und Wider sehr sorgfältig zu prüfen. Psychopharmaka beeinträchtigen außerdem die Psychotherapie, homöopathische Mittel hingegen unterstützen sie. Homöopathische Einzelarzneien helfen den Betroffenen sehr gezielt, da der Behandler die Arznei individuell auf den jeweiligen Patienten zugeschnitten auswählt und verordnet.


 
Bei traumatisierten Patienten und Patienten mit PTBS erfolgt die Anamnese unter Berücksichtigung der besonderen Ausgangslage des Patienten.  
 
 
Bei der Behandlung von Patienten mit posttraumatischen Störungen wird der Symptomenkomplex und der individuelle Patient durch die klassische homöopathische Anamnese mit dem unverfälschten Spontanbericht des Patienten soweit erfasst, wie der Patient dies zulässt.
Hierbei gilt es, Flash Reaktionen möglichst zu vermeiden.
 
Nach Auswertung sämtlicher Informationen der Anamnese mit Hilfe eines Hierarchisierungsprinzips ermittelt der Behandler die passende homöopathische Arznei nach dem Ähnlichkeitsprinzip. Der Patient erhält die homöopathische Arznei in der Regel zunächst in einer einzigen Dosis. Die Heilwirkung einer homöopathischen Arznei ist die Nachwirkung, d. h. die Antwort des Organismus auf den Arzneireiz. Die Aufgabe des Behandlers ist es dann, in Folgegesprächen mit dem Patienten die Heilwirkung der Arznei zu analysieren und zu beurteilen, bevor die nächste Gabe verabreicht wird. Der Patient schildert dem Behandler seine Beobachtungen (z. B. Gemütsreaktionen , verändertes Empfinden, verändertes Reagieren auf bestimmte Situationen; Veränderung im Schlaf; u.a.) nach der Arzneigabe. Der Behandler stellt hierzu auch konkrete Fragen und entscheidet nach dem Gespräch, ob die Wiederholung der Arzneigabe angezeigt ist, oder ob noch gewartet wird, oder ob gegebenenfalls eine andere homöopathische Arznei verordnet wird.


 





Homepage
zur Verfügung gestellt
von Vistaprint