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Sachinformation
Die klassische Homöopathie ist eine wissenschaftlich nicht anerkannte arzneiliche Behandlungsmethode

Es können und dürfen keine Heilungsversprechen gemacht werden.

Erfahrungen mit der Homöopathie im Rahmen einer Kooperation mit einer Dipl.Psychologin in Konstanz bis 2007


1. Trauma-Informations-Zentrum, Konstanz, Dipl.-Psychologin Stefanie Rösch

 „Die Kooperation mit Frau Bahnsen erweist sich immer wieder aufs Neue als äußerst hilfreich für unsere gemeinsamen Klienten. Die klassisch-homöopathische Behandlung wie sie von Frau Bahnsen praktiziert wird, unterstützt den Heilungsprozess meiner traumatisierten Klienten vor allem dahingehend, dass sie therapeutische Schritte schneller und zum Teil überhaupt erst möglich macht. Vor allem bei völliger Blockade, bzw. ausgeprägtem Vermeidungsverhalten gegenüber Veränderungen empfand ich die zusätzliche Unterstützung über eine klassisch-homöopathische Behandlung als sehr wohltuend. Klienten kamen durch die Behandlung wieder „in Fluss“. Damit wurde eine psychotherapeutische Unterstützung teilweise überhaupt erst möglich.

Auf der anderen Seite erlebe ich es für meine Klienten als motivierend, wenn gleichzeitig bestehende oft psychosomatische Beschwerden und Erkrankungen eine Besserung über die Homöopathie erfahren. Homöopathische Mittel beeinträchtigen eine Psychotherapie nicht, Psychopharmaka in der Regel schon. Dies ist vor allem bei Schlafstörungen der Fall, wie sie nach traumatischen Schockerfahrungen üblich sind. Zumal immer mehr meiner Klienten keine Medikamente mehr nehmen wollen.

 
Anwendung homöopatischer Einzelarzneien bei Patienten mit posttraumatischen Belastungsstörungen
 
Bei traumatisierten Patienten und Patienten mit PTBS erfolgt die Anamnese unter Berücksichtigung der besonderen Ausgangslage des Patienten.  
 
 
Bei der Behandlung von Patienten mit posttraumatischen Störungen wird der Symptomenkomplex und der individuelle Patient durch die klassische homöopathische Anamnese mit dem unverfälschten Spontanbericht des Patienten soweit erfasst, wie der Patient dies zulässt.
Hierbei gilt es, Flash Reaktionen möglichst zu vermeiden.
 
Nach Auswertung sämtlicher Informationen der Anamnese mit Hilfe eines Hierarchisierungsprinzips ermittelt der Behandler die passende homöopathische Arznei nach dem Ähnlichkeitsprinzip. Der Patient erhält die homöopathische Arznei in der Regel zunächst in einer einzigen Dosis. Die Aufgabe des Behandlers ist es dann, in Folgegesprächen mit dem Patienten den Verlauf zu analysieren und zu beurteilen, bevor die nächste Gabe verabreicht wird. Der Patient schildert dem Behandler seine Beobachtungen (z. B. Gemütsreaktionen , verändertes Empfinden, verändertes Reagieren auf bestimmte Situationen; Veränderung im Schlaf; u.a.) nach der Arzneigabe. Der Behandler stellt hierzu auch konkrete Fragen und entscheidet nach dem Gespräch, ob die Wiederholung der Arzneigabe angezeigt ist, noch gewartet wird, oder ob gegebenenfalls eine andere homöopathische Arznei verordnet wird.


 





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